RaoulHallo zusammen, willkommen bei Buzzsozial dem Podcast über AI und Automation im Marketing. Sebastjan, vor über 16 Jahren, ich habe auf die, auf den Kalender geguckt, hast du uns zwei Greenhorns damals in WordPress eingeführt. Und wir haben unsere ersten Affiliate-Seiten zusammen gehackt. War natürlich damals voll mindblown, was man so alles machen kann. Ich hätte, glaube ich, nicht gedacht, dass WordPress so lange überlebt. eine Statistik, die ich heute mitgebracht habe, WordPress hat sechs Monate im Folge Marktanteil verloren. Das ist zum ersten Mal seit über zehn Jahren, dass das passiert ist. Und das Verrückte daran ist auch, es gewinnt kein anderes CMS. Die Kategorie, die in diesen Statistiken wächst, nämlich kein CMS erkennbar. Deswegen unser Thema heute: Ist WordPress Tot? Und bauen wir in zwei Jahren Websites nur noch mit Claude Code? Ich sag mal schon mal so viel. Die Antwort ist ein bisschen differenzierter, glaube ich, die rauskommt. Ich bin auf eure Meinung, weil wir uns ja nicht abgesprochen haben. bin auf eure Meinung sehr gespannt. Wie geht's euch denn so?
OguzhanAlso, soweit so gut. Off-Topic, Mohamed Salah wechselt nach Trabzonspor. Das war die News der Woche, dass wir das hier einmal platzieren. Auch alle Fußballfans, die uns zuhören, sind auch Fußball interessiert. Und jetzt nochmal zurück zum Topic. Ich persönlich habe ja schon 30 Websites, die vorher auf WordPress waren, WordPress gekillt und dann auf Hardcoded umgestellt, jetzt ohne CMS. Und tatsächlich bauen wir gerade eine oder haben eine gebaut mit einem Custom CMS. Und wenn ich mich richtig erinnere, ist unsere buzzmatic.com auch so ein halb eigenes Custom-Vibecode-CMS. Unabhängig von irgendwelchen dummen Plugins, die Updates wollen, die Geld wollen und so weiter und so fort. Fragt mich wie diese ganzen Plugin-Betreiber demnächst noch überleben wollen, wenn man den ganzen Scheiß selber bauen kann. Grüße raus an Joost. Ich glaube, Joost, dem ging gerade auch irgendwie. Der kriegt Panikattacken, ich gerade.
RaoulWeiß ich nicht so recht, aber da ist mir auf jeden Fall deine Position klar gehört. Wann habt ihr euch das letzte Mal in WordPress backend eingeloggt?
SebastjanLetzte Woche.
OguzhanAber das ist schon ein Wochen her.
Raoulwas zu machen?
SebastjanWas staunt ihr?
RaoulPlugins zu updaten.
SebastjanIch werde für WordPress kämpfen, genauso wie ich vor 16 Jahren das gemacht habe. Ich werde auch heute für den WordPress-Pace kämpfen.
RaoulDas ist doch schön, dann haben wir schon mal die zwei Positionen abgeklärt. glaube, meine Position ist irgendwo in der Mitte. Vielleicht leicht mehr bei Oguzhan aber das finden wir gleich mal raus. Nur mal so ganz kurz, bevor wir voll sind. voll einsteigen. Eine kurze Sommerlochfrage. Was habt ihr in letzten Wochen so gebaut, dass kein Mensch gebraucht hat am Ende?
Oguzhandas keiner gebraucht hat. Lass mich mal überlegen. Hmm... Was noch keiner gebraucht hat, sagen wir es so.
RaoulHahaha!
OguzhanIch habe einen Prozess erstellt, mit dem ich Ich weiß gar nicht, ob ich das so öffentlich sagen kann, aber wenn meine Frau das hört, dann gibt es wirklich Ärger. Ich habe einen Prozess erstellt, wie ich auf WhatsApp-Nachrichten meiner Frau so reagieren kann, dass sie am Ende glücklich ist, wenn ich abends raus will.
RaoulIch glaube tatsächlich, das muss darauf hoffen, dass deine Frau unseren Podcast nicht anhört.
OguzhanJa, weil dieser Prozess, kann auch auf Ihre Landessprache antworten und kann hitzige Debatten mit einem Lächeln beenden, dass alle Seiten zufrieden sind.
RaoulDas klingt sehr nützlich. Ich glaube nicht, dass das niemand braucht. glaube, ist ein großer, riesiger, riesiger
OguzhanJa, also so Sekunden hast du noch nicht gebraucht.
RaoulMarkt dafür. Es stellt hier so diese Start-up-Pitch-Slide vor mit dem Markt, mit Ehemänner einfach nur.
OguzhanMillionen von Menschen.
RaoulWahrscheinlich irgendwo hast du 25 Millionen Ehemänner in Deutschland.
OguzhanJa.
RaoulSebastjan, jetzt zu dir. Was hast
OguzhanJa, das war Mike.
SebastjanNähäh
Raouldu gebaut, was keiner braucht?
SebastjanAlles was ich gebaut habe in letzten Woche braucht keiner. Außer ich, dabei viel gelernt. Nein, zwischen beiden Systemen.
RaoulDein Bruno geupdatet, das reanimiert.
SebastjanGanz genau, ganz genau. Darüber komme ich immer noch nicht hinweg. Das war echt komisch. Zwei identische LLMs und eine repariert das andere. Was ich gelernt habe, also Harness macht sehr viel aus. Das macht super viel aus. Das Modell ist eine Sache, aber wie dieser Modell dann gesteuert wird im Hintergrund, das so viel ausmacht, ist nicht möglich.
RaoulJa, vielleicht hat das in den letzten Wochen und Monaten auch gemerkt, die Zeit, wir in unsere Infrastruktur investiert haben. Ich habe es gestern oder vorgestern gesagt, es ist so saumäßig viel Zeit reingeflossen. Aber das ist mittlerweile echt robust und holt mir jeden Tag mindestens fünf Stunden raus. Das ist schon echt geil, wenn du das einmal selber aufgebaut hast, dann weißt du aber auch, was du da aufgebaut hast. Das gibt es nur, wenn du selber machst. Oder wenn Modell sich dann ändert. Okay,
SebastjanGanz genau
Raoulwir mal rüber zu unserem Thema. Zu ist WordPress tot. Ich war selber schockiert diese Woche. Ihr wisst, ich hab euch eben... hat irgendjemand für mich Zugriff auf irgendeine WordPress-Seite, weil ich was testen wollte. Ich so wow, ich habe im Jahr 2026 keinen Zugriff auf eine einzige WordPress-Instance mehr, die ich irgendwie manage oder verwalte, wo ich einfach mal was schnelles testen könnte. Das war so ein bisschen... Hätte ich nicht gedacht, hätte es mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich dir eine Liste mit 30 Webseiten geben können, wo ich für verantwortlich war. Oguzhan und Sebastjan, das sieht aber ein bisschen extremer aus, glaube ich.
OguzhanJa,
SebastjanÜb!
Oguzhanmittlerweile tatsächlich, es gibt auch die einen oder Kunden, WordPress hat, aber da läuft viel über die API Anbindung, also uns Backend einloggen und machen und tun tatsächlich nicht. Und ich hatte dir den Hinweis gegeben, auf unserem Server zu gucken, auf irgendwelchen alten Subdomains, ob da noch was läuft. Bist du da noch fündig geworden, war da noch irgendwas online, was wir vergessen haben? Ich habe irgendwann mal aufgeräumt, aber ich weiß nicht, ob du davon reingeschaut hast.
RaoulDoch, ich habe noch so ein, zwei Affiliate-Projektchen, die mittlerweile dann auch Sicherheitswarnungen haben und wo du dich gar nicht mehr einloggen kannst. Wo wir halt auch nichts abwerfen. Das heißt, Sachen, muss er halt einfach irgendwann mal platt machen und neu aufsetzen, ist, glaube ich, aktuell der deutlich bessere Move als versuchen, da noch irgendwas geradezuziehen. Genau, kommen wir mal zu...
SebastjanWir müssen da unterscheiden zwischen WordPress für reines Content und WordPress als CMS für ein Business. Also das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Und jetzt noch aus
RaoulDas ist ...
Sebastjanmeiner eigenen Erfahrung, ich betreue 130 Domains automatisiert über Claude Code und auch über größeren Teil über OpenClaw. Und da bin ich Fan von reinen HTML Seiten, selbstgemachten CMSs, WS, WordPress, aber nur aus zwei Gründen, die man... jetzt nicht unbedingt braucht, wenn man selber eine Webseite betreut. Grund Nummer eins ist, dass sich die Agenten viel einfacher mit den HTML Seiten beschäftigen. Das ist viel klarer. Und daraus ergibt sich auch, dass man viel weniger Tokens verbraucht, wenn man mit Agenten eine Webseite, die rein HTML ist, steuert, anstatt über all die Plugins und Backends und Tricks und alles, was es noch in WordPress so gibt, so eine Webseite, so eine WordPress-Webseite dann zu steuern. Aber das sind ja reine Content Sachen. Sobald man da über Shop redet, über irgendwelche Features, die sich dann auch mit der Datenbank verbinden. Und Plugins sind ja eine Pest in Tüten. Das wissen wir alle. Nicht viele werden sowas selber machen.
RaoulJetzt haben wir sechs Monate WordPress-Marktanteilsverlust in Folge, wie ich eingangs erwähnt habe. Was bedeutet das nach eurer Ansicht? Verliert WordPress an sich oder verliert das CMS-Modell insgesamt, dass das weniger relevant wird?
OguzhanRaoul bevor ich antworte, mach doch mal bitte den Lüfter, der dir ausgesucht Das Summen geht zu laut. Das hört sich an wie so ein Hornissenschwarm
RaoulDas hört ihr.
OguzhanDas war jetzt das erste Mal.
SebastjanNicht nicht, aber das liegt an meinem
RaoulIch habe
SebastjanAlpen.
Raoulzwei. Einen hier und einen dort. ich bin im Dachgeschoss mit 40 Grad.
OguzhanJa, und ich glaube, das, Sebastjan sagt ist ganz wichtig. Ich glaube, ein Großteil der Leute, die ihren Shop mit den CMS WordPress WooCommerce betrieben haben, die sind abgewandert zu Shopify und anderen Lösungen, weil dieses ständige Updaten und diese buggy-WooCommerce-Installationen etc. viele nerven. Ich kenne das, auch aus meinem eigenen Umfeld. Ich glaube, da haben die bisschen was sicherlich verloren. Und dann eine der Gründe fürs Verlieren, was ich mir vorstellen kann, oder aus den Gründen, warum wir jetzt switchen zu Static Pages oder EigenCMS-Lösungen ist, WordPress ist oft immer so groß, dass es sehr, langsam wird, was die Webseiten macht. diese Page-Speed-Optimierung war immer Pain neben dem ganzen Plug-in-Optimieren, blablabla, und gehackt werden. Das war auch eine der Gründe, warum... Leute ihr CMS switching oder ohne CMS unterwegs sind. Das sind so die zwei, glaube ich, mich persönlich so die wichtigsten Gründe, was ich so sehe in meinem Umfeld.
SebastjanIch habe eine andere Hypothese, weil wir reden jetzt über Anteile und das stimmt, Anteilig verliert WordPress. Aber absolut gesehen hält sich WordPress auf einem ähnlichen Niveau. Also das ist zwar auch ein Minus, sehe gerade die Zahl vor mir, 0,33 % absolut an Webseiten und CMSs mit WordPress verloren. Also es ist quasi auf dem gleichen Niveau wie im letzten Jahr. Ich glaube, dem, ich weiß, wenn du mal Legacy wirst, mit irgendeinem WordPress und irgendwas aufgebaut hast, dann dauert das sehr lange und es ist super teuer, das irgendwie umzuswitchen. Ich gehe eher davon aus, dass dieser Anstieg, wo die anderen gewinnen, eher durch diesen kurzen, KI-getriebenen, neuen Business-Ideen gepusht wird, wo die Leute schnell was testen wollen und... Ich glaube nicht, dass sich da jetzt gerade noch sehr viel tut im Sinne von wir waren zehn Jahre auf WordPress und jetzt switchen wir zu Wix oder zu Shopify, weil WordPress gerade, weil dort gerade alles kaputt gegangen ist. Es wird bestimmt auch diesen Switch geben und es gibt ihn auch, aber das das begründet, glaube ich, den Anstieg bei allen anderen CMSs, wobei WordPress stabil geblieben ist.
RaoulWir haben das ja gerade hinter uns.
OguzhanDie Wettbewerbs-Benutzen sollen weg davon. Alle sollen zu mir kommen, erkläre ihnen, wie es besser geht.
RaoulNein, meine, wir sind diesen Flow ja gerade durch. wir waren, unsere Webseite war bis 2017 oder 2018, wir haben mit WordPress angefangen. Uns ging es dann irgendwann auf den Sack, dann sind wir auf damals statisches HTML gewechselt, weil wir gesagt haben, wir wollen nicht viel bloggen, wir wollen nicht viel machen, wir wollen einfach nur eine geile Webseite haben. Irgendwann wir dann gesagt, wir wollen wieder ein bisschen was auf der Webseite machen, sind dann zurück auf WordPress gegangen, das hat ein ehemaliger Kollege alles aufgesetzt, was dann am Ende gut gemacht war, aber auch relativ komplex mit Zig Plugins, irgendwo Hosting und und und.
Hat irgendwann dann dazu geführt, dass man nichts mehr updaten konnte. Hat auch irgendwann dazu geführt, dass man sich dann nicht mehr richtig einloggen konnte. Das war dann für mich der Punkt, wo ich gesagt habe, so. Bevor ich jetzt versuche, ganzen Probleme irgendwie zu lösen und zu verstehen, an was es jetzt widerlegt und irgendwie versuche, Plugins über einen Server dann zu abdecken, dass ich überhaupt irgendwo wieder reinkomme, da haben wir entschieden, wir wollen auf was Flexibleres. Haben zuerst relativ lang den Prozess in Webflow gegangen, haben dann dort angefangen, dort ist mir dann aber auch aufgefallen. dass das eigentlich relativ ähnlich gestrickt ist.
Das nimmt ein paar WordPress-Probleme raus, wie Plugins, wie das Thema Updates und Sicherheit. Es ist auf Webflow sicherlich einfacher zu handhaben, aber zumindest vor ein paar Monaten waren die halt echt nicht gut in der Bedienung durch Agents, also dass wir umgestiegen sind auf Payload. Was auch ein CMS ist. Ich würde auch aktuell für so Webseiten wie wir sie machen, sehr, stark für ein CMS plädieren, weil das hat schon so paar Vorteile, aber... Diese Website kann komplett von Agents bedient werden. Wir können neue Seiten erstellen, können alte löschen, wir können die umbauen, können Tools erstellen und das geht uns alle alles in Windes Eile. Also ich bin sehr, sehr froh, dass wir diesen Schritt gemacht haben, auch natürlich mit einer anderen PageSpeed und performen uns jetzt.
SebastjanDas ist ein Riesenvorteil für alle, sich mit allen Facetten der Webseiten auskennen. Also bei WordPress ist es so, du kannst jetzt einen Rookie, also einen Berufseinsteiger, dransetzen, der kann sich das irgendwo durchlesen und dann die entsprechenden Plugins einbauen. Lernt ein bisschen was über SEO, aber wenn du das selber machst, sind wir total darüber begeistert, weil wir ganz genau wissen, man muss auf PageSpeed achten, muss auf interne Verlinkung achten, was man so... Texte achten, man weiß wie die Navigation auszusehen hat, man weiß dass man alles html-lesbar haben muss, man kennt sich mit all den Facetten und deswegen fühlen wir uns so wie Götter, wenn wir das bedienen. Aber das erfordert ja uns. Da sind wir manchmal auch ein Bord in der Kamera.
RaoulJa, ich meine, ist ein gutes Argument, weil es mal eine Frage gewesen war, das so, wir bauen Websites mit Claude Code, nicht ein komplettes Bubble-Ding ist. Wo wir sagen, das hat jetzt in unserem Umfeld, in unserer LinkedIn, in unserer Twitter-Bubble quasi, wurde halt da viel drüber liest. Aber am Ende ist das halt noch weit, weit weg von ... von irgendwie was massentauglichem, wo der kleine Handwerksbetrieb sich seine Webseite bauen kann. Wie seht ihr das?
SebastjanIch glaube, das ist noch ziemlich entfernt. Ich glaube, sind da in einem, ja sind auf jeden Fall in einer Bubble. Ich kenne da nicht viele Leute, den Bumpern...
OguzhanJa, wir sind auf jeden Fall in der Bubble. Bubble wird größer definitiv. Aber ja, also... Ich sag mal so, eine Webseite mit den Tools kann jeder bauen. Ich glaube, was dann so bisschen fehlt, ist die Hintergrundinformation, die du brauchst, eine gute Webseite zu machen. Hintergrundwissen zu UX, Navigation, Nutzerführung, wie konvertiere ich Leute... Wann brauche ich eine Datenbank? Wann brauche ich keine? Das ganze Konstrukt, die Seitenarchitektur im Sinne von URL-Struktur, will ich ein Contentprojekt machen, mache ich einen persönlichen Blog, mache einen Shop da draus. Wenn ich einen Shop mache, wie binde ich so etwas wie Stripe ein und so was. Ich glaube, das ist noch bisschen zu weit weg von der Masse der Leute. Aber wenn jetzt jemand sagt, ich habe jetzt auf meinen Namen ein Domain registriert, ChatGPT hilf mir mal zwei HTML-Statistik-Pages zu bauen, die ich auf den Poster... 1 und 1 oder so ablegen kann. Jo, ich glaube, das kriegen relativ viele hin, die nicht gerade auf Kopf gefallen sind. Alles andere, das sollte man wirklich Profis überlassen, weil da ein bisschen mehr dazugehört als irgendwie drei Thumbs da hinzuschreiben und ein bisschen Hardware-Mail einzuschreiben.
RaoulWenn jetzt mal das Thema statische Webseiten versus CMS, was spricht denn aktuell aus eurer Sicht für den CMS?
OguzhanAlso aus meiner Sicht spricht für einen CMS... Also ich fange mal anders an. Wenn ich der Einzige bin, an dieser Website arbeitet oder Raoul und ich an dieser Website arbeiten sollen, dann brauche ich kein CMS. Warum? Weil ich das steuern kann mit per-Vibe-Coding, mit Claude, mit APIs, auch immer. Alles was ich will, kann ich umsetzen. Auf jeder Landingpage. ein CMS wäre dann sinnvoll, wenn ich ein User Management drin hab, Redakteure drin hab, Admin drin hab, etc., und das auch brauche. Oder ein Team hab, was nicht gut im Umgang mit LLMs ist, die Dinge, die sie machen wollen, umzusetzen.
Und nicht eine gewisse Kontrolle und vorgegebene Maskenstruktur haben will, was dieses Team editieren kann und was nicht. Weil das ist letztendlich das, was ein CMS macht. Es steuert Content Pieces. und gibt Stellen im Content frei oder eben nicht frei, die du dann bearbeiten kannst. Das ist für mich ein Thema, ich sage, da ist ein CMS sinnvoll. Aber sonst, wenn ich jetzt sage, wir sind halt zwei oder drei sehr erfahrene Leute und wir haben ein Webprojekt, dann brauchst es nicht. Auch für die Anbindung von diversen Sachen brauchst es nicht, weil alle da draußen die Toolanbieter oder sonst irgendwas sind. Sei es jetzt Payment-Anbieter, die bieten APIs an mit Dokumentation. Die schickst du durch die KI, die bindet dir das an mit entsprechenden Layout, Design, Tracking, alles Mögliche. Dafür braucht es jetzt kein CMS
RaoulSebastjan, denkst was spricht für ein CMS?
Sebastjandass man dafür kein so ein Profi sein muss, wie wir es sind. So wie Oguzhan gesagt hat, sobald man das an große Gruppe gibt, die sich jetzt nicht mit allen Facetten auskennt, dann ist es viel einfacher für Sie, nach Baukastenprinzip ein Problem abzuarbeiten. Konkret, also Cookie Banner. Wo soll jetzt GTM-Tracking rein und wo schieben wir das Server-Seitiges rein? Das kann man nach Baukastenprinzip in einem CMS nicht immer die vorgefertigten Lösungen und sie einklinken. Bei uns, wir müssen immer dran denken, okay, wird das jetzt das zerschießen, ist das auch die richtige Stelle, was passiert, wenn ich da meinen Pool an html-seiten erweitere, wenn ich dann noch eine Datenbank anwenden will, wie ich sie dann erkennen.
Das ist dann so ein konfuses Ding, da muss man schon sehr, sehr viel wissen, daraus was sehr Gutes bauen zu können. Und noch die zweite Sache ist die Skalierbarkeit und auch die Zukunft. Was passiert dann in der Zukunft? Sind wir in der Lage dann alles mit unserem Wissen und mit Claude und anderen Large-Language Models einfach Skill-Input weiterhin bis Unendligkeit skalieren? Müssen wir das dann betreuen irgendwie speziell? Wir lesen und hören ja, dass die KI sich selbstständig gemacht haben und hacken wie wahnsinnige Was bedeutet das für HTML?
Also das HTML ist jetzt de facto so wie Apple in alten Zeiten, galt als nicht hackable, weil es nichts zu hacken gibt. Keine Datenbanken, keine Cores, nirgendswo, sich man irgendwie einklinkern kann. Aber da kommt man auf ganz andere Ideen, die neuen KI's, wie man solche Systeme trotzdem ausnutzen kann. Also es ist ein großes Pool an Themen. Ich bleibe dabei, wenn man selbst genug Wissen, Vorwissen über Webseiten, SEO, Geo gesammelt hat. Das ist ein dankbares Thema, das man sehr gut selber steuern kann. Wenn man aber über größere Prozesse und Strukturen und mehr Leute redet, die sich an einzelnen Teilen der Webseite beteiligen sollen, dann ist man mit einem CMS besser bedient, weil die einzelnen Blöcke sind von allen anderen abgetrennt. Eine Person kann jetzt nicht was anderes zerschießen, weil die Sachen hängen nicht zusammen. Sie wie Sandkastenprinzip und von einander abgekrext.
RaoulIch meine, was jetzt durchkommt in euren beiden Antworten ist, dass CMS auch immer sehr viel mit Team und Prozess zu tun hat, insbesondere Redaktionsprozesse. Das ist ja auch ein Thema, wo wir diverse Kunden dabei unterstützen. Mein Take ist so bisschen, dass auch diese Prozesse natürlich immer stärker KI gestützt werden. mit menschlichen Freigaben, mit menschlichem Brain, aber das hat viele von diesen Prozessen durchaus automatisiert passieren können. Für mich persönlich ist immer das das schlimmste Thema ist, wenn mir ein Kunde sagt, wir verbringen 50 Prozent unserer Zeit mit Einpflege ins CMS. Du weißt, sitzen Menschen, nur Copy-Pasten ,irgendjemand schreibt die Texte, erstellt die Bilder und jemand muss es dann einpflegen, Klick für Klick. Das ist massiv ineffiziente Arbeit. Das kann dir natürlich auch eine KI sehr gut übernehmen. Was müsste denn aus eurer Sicht ein modernes CMS mitbringen, damit solche Prozesse gut integrierbar sind? Und was macht WordPress da aktuell schon? Man arbeitet ja stärker mit WordPress und so, ich verstehe, gehen die auch deutlich stärker in diese KI- und Agents-Richtung.
OguzhanJa, was WordPress anbietet an diversen Stellen ist natürlich, dass du deine Credentials hinterlegen kannst und dann auch mit KI Sachen machen kannst. Meta-Title, Description oder Content Reoptimierungen. Da gibt es auch Plugins, die das anbieten. Auch bekannte Plugins, wie RankMath oder ich glaube Yoast hat ja auch diverse Integration dort. Das bringen die Plugins auch teilweise mit. Ich glaube, einste Wichtigsten und am nützlichsten Dinge, WordPress tun konnte und getan hat, halt einen API anzubinden dass die Leute das alles über die API ansteuern können. die Felder in den Datenbanken, die sie hinterlegt werden, auch so hinzuhinterlegen, dass halt ein System von außerhalb mühelos zugreifen kann, Sachen hoch- und runterladen kann.
Das gab es vorher auch schon mit den Imports und Exports, aber die waren holprig. Nicht so intuitiv auch, und man muss immer aufpassen, welches Format man jetzt wählt, wenn ich da was hoch lade und so weiter. Dann diese Umlautgeschichte in der deutschen Sprache und so Geschichten. Das scheint jetzt alles ein bisschen einfacher zu sein. Ob WordPress sich dann gestalten tut oder nicht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich ist es erstmal sehr positiv, weil die Leute halt ihre zu komplexen Webseiten jetzt damit gut managen können. Auch andere für richtige Sachen machen können.
Zum Beispiel... Kommen wir darauf zurück. Pagespeed Optimierung, was vorher ein Pain gewesen ist, wo du Plugins für gebraucht hast. Das kannst du jetzt auch quasi von Außerhalb über die API steuern und auch die Überwachung etc. machen. Wo wir, glaube ich, WordPress oder Plugin Betreiber ein bisschen aufpassen müssen, ist, das habe ich auch schon erlebt, dass die LLMs in der Lage sind, Plugins, die freemium anbieten. dass sie die nachbauen und dann der Bedarf, halt, da zu bezahlen, komplett entfallen kann. Weil das Plugin, weil das LLM versteht, was das Plugin macht oder was das Ziel davon ist und sich quasi wie an so einer Anleitung daran orientieren kann und das nachbaut oder besser baut. Mit wenigen Hürden und vor allen Dingen kostendurch. Und da ist, glaube ich...
RaoulUnd wer maintain die Sicherheit ist, die andere Frage von den Sachen.
OguzhanDas ist ein anderes Thema, wie geht es dir dann bleibt es bestehen, bleibt es nicht bestehen?
RaoulIch gucke ein bisschen auf die Zeit. Ich glaube, letzte oder vorletzte Frage. Let's talk about cash, baby. Und zwar kannst du eine Website, du, oder die du eine Website mit einer Agentur entwickelst, kannst du gut und gerne auch mal bei 30.000 Euro landen, sogar mehr, wenn es irgendwo eine größere Brand-Website ist. Seht ihr das noch als zukunftsträchtiges Geschäft, Web-Development in der Form und Größenordnung?
OguzhanIch, ja, sogar noch teurer, tatsächlich. Noch, also, du kannst ja jetzt viel mehr der Leistungen auch noch anbieten und Optionen und Möglichkeiten, die vorher wegen Aufwand sich nicht gerechnet hätten, sie überhaupt mal anzubieten. Also eine Webseite ist ja nicht nur die Landing-Page, die du baust am Ende, du musst dir Gedanken machen über das Webdesign. ist Sprache, das ist immer CI, was will ich aufdrücken, was ist die Zielgruppe. Da fliest ja schon viel Zeit rein, was mit KI dann unbedingt zu tun hat. Da kann ich das unterstützen.
Aber am Ende ist es dann auch bisschen Geschmackssache. Du musst den Geschmack vom Kunden treffen, musst das Ganze umsetzen. Und dann kannst du mit Hilfe von LLMs sehr, sehr viel umsetzen, was dann natürlich auch Projekte im Rahmen von 50, 60, 80.000 Euro geben kann. Ganz einfaches Beispiel. Früher hat sich keiner Server-Side-Tracking gestärkt. Hat keinen interessiert. Jetzt, wenn du so eine Webseite baust, kannst du das direkt mitdenken. Du kannst die Code Action-Stil, da baust, etc. mitdenken. Du kannst deinen Content entsprechend mitdenken. Vorher hast du ein Plugin installiert.
Und warst darauf angewiesen, dass das Plugin entsprechend funktioniert. Und das hat irgendwie drei Minuten gedauert, das Plugin zu installieren. Oder 80 Dollar, das zu kaufen. Dann hast du 80 Dollar abgerechnet. Aber jetzt hast du viel mehr Möglichkeiten, diese Sachen zu tun und zu machen und dem Kunden auch mehr Wert zu schicken. Ich glaube, dass du heute mit den Möglichkeiten, wir als Marketing-Dudes in der Lage sind, dem Kunden noch mehr Wert zu geben, zu schenken und diesen Wert als Aufwand zu berechnen, als diese Zeit, die man für kleinere Dinge in der Vergangenheit aufbringen musste, weil es anders nicht geht. die halt in Relationen nicht den Super-Hohen mit Wert hatten, aber auf Zeitgründen, weil es lang gedauert hat, diese umzusetzen, auch entsprechend teuer gewesen.
SebastjanDie Frage ist auch,
RaoulSeb, wie stehst du dazu?
Sebastjaninwieweit die Wertschätzung für so ein KI-getriebenes Aufbau oder Ausbau oder Bau eines CMSs oder einer Webseite, wie viel Wertschätzung wird da von den Auftraggeber entgegengestellt, wenn man sagt, wir machen das KI-unterstützt, wir denken an alles. Die Wahrnehmung ist schon so, jeder arbeitet mit KI, dann seid ihr schneller. Deswegen musst ihr mir jetzt ein Angebot geben, das ein Zehntel von dem ist, was ihr vor einem Jahr gegeben habt. Und da schlagen sich die zwei Welten. Ich bin ganz bei dir, die sind schneller. Jeder ist schneller, jeder kann mehr machen. Und wenn man noch das entsprechendes Wissen hat, dann kommt man für das gleiche Geld viel besserer Leistung. Aber ob der Kunde das versteht und auch das schätzen kann, das ist dann ... Man erlebt die beiden Welten, ja, Punkt.
RaoulTop. Jetzt haben wir noch zum Abschluss ein schönes Format. Ich lasse mir irgendwie neue Formate einfallen. Und zwar spielen wir heute Tot, Zombie oder quicklebendig. Ihr antwortet bitte beide hintereinander nur mit einem der drei Worte Tot, Zombie oder quicklebendig. Ich fange mal an.
Oguzhangibt doch Hass!
RaoulOkay, führen noch, das Spiel heißt jetzt Tot, Hass, Zombie oder quicklebendig. Seb wird es auch noch in eine Kategorie einführen.
SebastjanIch versuche mir die drei zu merken, dass es so wie letztes Mal ausgerechnet
RaoulDas ist schon ein bisschen schwer. Okay, also wir fangen an. Wir holen mal ab. Hass, Zombie, quicklebendig sind unsere vier Kategorien. Klassische WordPress-Themes aus dem Marktplatz.
SebastjanZombie
RaoulIch habe das Gefühl, Oguzhan antwortet immer nur mit Hass. Wir werden jetzt achtmal
SebastjanHahaha!
RaoulHass. Der WordPress Gutenberg Editor.
OguzhanIch hasse ihn!
SebastjanTot!
RaoulJetzt wird es richtig. Ich glaube, es gibt Disco. Page-Builder wie Elementor.
SebastjanGib uns ein Thema, wo ich quicklebendig sagen kann.
RaoulHehehehe
OguzhanNaja, ist auch eher... Zombie.
SebastjanJa.
RaoulDer Plug in Marktplatz bei WordPress.
SebastjanQuicklebendig!
OguzhanJa, der ist noch lebendig, tatsächlich weil da kommen jetzt so KI und so Anbindungen und Tools und keine Ahnung, was alles. Der wird jetzt voll gespammt mit KI generierten Plugins.
Raoulstatische Websites.
Oguzhangroße Liebe, lebendig.
Raoulder relaunch als als projekt
Oguzhander Relaunch als Projekt. Das ist aber sehr unabhängig. Das ist ein Lebendig. Da sollten sich einige mal Gedanken machen, ob das jetzt der Zeitpunkt ist, Relaunches zu machen.
SebastjanDas muss man sowieso
RaoulJetzt kommt die letzte, die Killerfrage. Die Webseite als zentraler Kanal.
SebastjanTot!
OguzhanNoch lebendig!
SebastjanTod!
RaoulTod. Wo bekommt denn die KI ihre Quellen her Seb?
Sebastjanaus allen anderen Richtungen.
RaoulAus sich selbst.
SebastjanIch muss tot sein, das hat mir irgendwie gefallen. Nein, nicht tot,
Raoulist
OguzhanNe
SebastjanAber es verliert an seinen Wert in der organischen Welt. Man muss sich auch andere Channels kümmern. Das ist nicht mehr so eindeutig, es noch ein paar Jahre war.
OguzhanIch glaube, ich habe da eine andere Meinung. Das ist gut, dass wir gegenseitige Meinungen wieder haben. Ich glaube, quick lebendig, aber der Fokus muss ein anderer sein. Der Fokus muss tatsächlich sein eher Einkaufserlebnis und das Thema Marke. Marke, Marke, Marke. Und da ist, brauchst, es muss plakativ und visuell sein, etc. Da ist die Webseite ein zentrales Element von vielen, wie zum Beispiel Social Media auftreten Ich die jüngere Generation, wie wir sie gerade auch im Office haben, teilweise das Thema TikTok, Instagram, das ist glaube ich, Oma, Opa. Und ich glaube, Facebook ist, glaube ich, die Leute liegen noch fast mit einem Bein im Grab, die das noch benutzen. Aber online präsent, würde ich sagen, also als Plattform, und natürlich jetzt von Website, ist enorm wichtig immer noch. Ich glaube, ich weiß, worauf du hinaus willst, dass irgendwann nur noch Daten geliefert werden und die KI irgendwas machen.
RaoulIch wollte einfach eine kontroverse Frage stellen.
OguzhanIch glaube, dieser Weg ist zu kurz gedacht. Vor allen Dingen, wenn es Lifestyle-Produkte geht. Lifestyle-Produkte verkaufen sich mit Bild und Lifestyle und müssen mit... Hier ist ein Datenfeed, das mein Produkt kauft. Das ist kein Amazon-Business. Weil das Amazon-Business genau dieses... Ich brauche ein technisches Produkt, also kaufe ich mir das.
SebastjanAber Oguzhan ich denke da auch ein bisschen in die Zukunft. Vielleicht tritt das ein oder nicht, aber wenn man die Agenten vollkommen unsere Recherche übernehmen, dann werden die sich aus sehr vielen Quellen die Daten suchen und dir direkt dann empfehlen, wo du einkaufen sollst. Und dann ist die Webseite nur noch eins der gleichwertigen Punkte, wo die sich die Daten herholen. Wenn die Zukunft so aussehen sollte, dass man die Webseiten eigentlich nur noch für Agenten baut und nicht mehr für die Menschen, weil Agenten transferieren und übersetzen waren die Ergebnisse für den User in einen ganz anderen Internet.
OguzhanJa, also ich glaube wir haben
RaoulDa,
Oguzhanbeide teils recht, weil ich glaube es gibt einen Kuchen und dieser Kuchen wird neu verteilt. Ich glaube nicht, dass es Stücke gibt, die da komplett rausfallen und wenn du jetzt Agenten sagst, die holen sie die Information. Also es werden Agenten, die dich nicht von meiner Webseite holen, die mussten sich von einer anderen Webseite holen. Das heißt, das Thema Webseite bleibt insofern bestehen. Mit Betonung wird es vor allen Dingen Lifestyle-Produkte gehen. Wenn ich jetzt eine Bohrmaschine kaufe, die technische Daten hat, diese Bohrmaschine. Dann weiß die KI Preis-Leistung.
Hier, hab einen Datenfeed. Ich brauch diese Bohrmaschine, diese Leistung. Zack, dann kann man mir den Chat das sagen. Dann kauf ich mir das Ding, da leg ich das im Warenkorb fertig. ist easy. Wobei man noch sagen muss, das war in der Vergangenheit ja auch schon ein Thema Und ich glaub, Apple ist ein Paradebeispiel dafür, dass du so ein technisches Produkt emotionalisieren als Lifestyle-Produkt machen kannst. Und damit noch erfolgreicher bist, als es jetzt ein Dell oder Windows jemals gewesen ist, mit den identischen Produkten, auf den Markt kommen. Ich glaube, dass es immer ein Thema ist, weil wir Menschen ein bisschen anders ticken und nicht immer so logisch sind wie hier diese drei in unserer Bubble.
RaoulCiao, Pjungs!
OguzhanWenn wir Menschen logisch werden, meine Frau weniger einkaufen. Wir haben, ich glaube, 18 Spenkels drauf, die voll sind mit ihren Klamotten
RaoulDu musst dein WhatsApp-Bot besser trainieren, glaube ich.
OguzhanIch glaube auch. Aber das ist der Beweis dafür, dass die Menschheit anders ist und dass KI's nicht alles übernehmen werden. Das ist mein Case, dem ich mich festhalten und orientieren.
RaoulWir haben übrigens dein Snippet, wir wollen ja gute Snippets eigentlich haben aus dem Podcast und deine Marke Marke Marke vorhin fand ich ziemlich stark. Marke Marke Marke.
Oguzhanbin mal gespannt, was die Kollegen da im Hintergrund schon wieder machen.
RaoulJa, geil. Jungs, vielen Dank für die Zeit. War eine gute Session. Danke für alle, die zugehört haben oder zuhören. Wie immer, wir freuen uns über euer Feedback. Wir freuen uns über die Daumen nach oben. Wir freuen uns über die Shares. Über alles, was ihr unseren Liebe zurückgeben könnt. Oguzhan, gib dir nur Hass. Ich bin love heute.
OguzhanAch so, Liebe geht heute jetzt so, glaub ich. Wie machen die das? Das ist auch wieder
Raoulweiß ich
Oguzhaneine Gen Z, keine Ahnung. Ich danke euch, Ciao, ciao!