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Folge 10

OpenClaw im E-Commerce: KI-Agenten statt Marketing-Handarbeit

HostsOguzhan, Raoul, Sebastjan
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Dauer36 Min.
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Worum es in dieser Folge geht

Mehr als 1000 Artikel pro Woche über 100 Domains, gesteuert von einer einzigen Person, und Sebastjan nennt das Werkzeug dahinter im selben Atemzug gefährlich mächtig. Taugt so etwas für ein E-Commerce-Unternehmen mit 200 Mitarbeitern? Genau der Frage gehen Raoul, Oguzhan und Sebastjan nach, mit Beispielen aus ihren eigenen Setups. Es geht um Hauptagenten und Subagenten, um die Monatsrechnung und um Skills aus Portalen, die mit Prompt Injections verseucht sind. Am Ende steht die eine Taktik, die Sebastjan für immer begraben würde.

  • Ein Projekt, 100 Domains, mehr als 1000 recherchierte und optimierte Artikel pro Woche. Sebastjan steuert das allein mit OpenClaw und sagt, vor dieser Ära wäre das mit seinen Ressourcen undenkbar gewesen.
  • "Bewahrt eure Mitarbeiter vor dem CMS." Drei bis vier Stunden pro Woche tippen gut bezahlte Marketing-Leute Inhalte in Systeme ein, und Oguzhan erzählt von einem Projekt, in dem 1000 Landing-Pages ohne diese Handarbeit entstanden sind.
  • Konkurrenzcheck, Mailprüfung und 1000 Texte im Monat laufen bei Sebastjan über einen Plan für 100 Euro. Sobald eigene Datenbanken, Embeddings oder die Anthropic-API dazukommen, landet man in einer anderen Liga.
  • Fertige Skills aus Portalen sind laut Sebastjan reihenweise mit Prompt Injections verseucht. Raoul hat bis auf ein oder zwei alle 150 selbst gebaut, und die Injections sind dabei nur einer von zwei Gründen.
  • Sebastjan ist der OpenClaw-Mann, seine beiden Kollegen nennt er Anthropic-Claude-Befürworter, und diese Front macht er gleich am Anfang auf. Bei Claude Design zeigt sich das sofort, Oguzhan winkt ab und Raoul nennt seinen PowerPoint-Test ernüchternd.

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SebastjanWillkommen bei Buzzsozial eurem Podcast für KI Marketing. Nach einer Woche Pause sind wir wieder zurück. Hallo Jungs. Wie geht's euch? Was ist da los?
RaoulHi Sebastjan! Hi Oguzhan!
OguzhanHallo Jungs, soweit so gut, Sebastjan.
RaoulWas da los ist, ich war im Urlaub. Ein langes Wochenende, off genommen. ohne mich kriegt ihr irgendwie keinen Podcast hin, glaube ich.
SebastjanJa, deswegen waren wir jetzt zwei Wochen weg, weil du im Urlaub warst. Wir kriegen nichts gebacken zusammen.
OguzhanJa, wir sind ja ein Trio. Bei einem Trio, wenn einer fehlt, als Duo funktioniert das nicht.
RaoulJa. Wir ein gutes Beispiel, wo ein Trio auf einem Duo downgegradet wurde und noch funktioniert hat.
SebastjanSo, füüüü
OguzhanNe, also das beste Trio, was ich kenne, war damals Bobic, Berbatov oder war das Balakov? Und was war der andere?
RaoulBalakov
OguzhanJa?
RaoulBobic, Berbatov und Giovane Elber natürlich. Das magische Dreieck.
OguzhanElber, das magische Dreieck. Danach war glaube ich einer von denen. Ich glaube Elber ist jetzt in Bayern gegangen, dann hat es nicht mehr funktioniert.
RaoulNe. Bobic ist dann zu Dortmund, hat er auch nicht so gut funktioniert.
OguzhanRichtig, da geht's noch bergab.
SebastjanJa, so viel über die Relevanz unseres Podcasts KI Marketing.
RaoulFür Fußball interessieren sich mehr Leute. Wenn wir in fremden Gewässern eine Zielgruppe ziehen wollen, das gar kein so schlechtes Thema.
SebastjanDas war natürlich strategisch alles gemacht, weil wir brauchen mehr Subscriber, mehr Follower. Das wird noch häufiger passieren, glaube ich. Aber vielen Dank! Uns geht es so gut, wir haben ein bisschen über Sport gesprochen. Lass uns wieder an das Kernthema gehen. KI, Marketing. Ein paar Hot News der Woche. Die sind echt sehr hot. Viele erst gestern eingekommen, manche auch heute. Was ist denn Interessantes in der KI-Welt passiert? ChatGPT hat GPT Image 2 gelauncht. habe ich auch selber getestet. Echt stark. Die Gesichter werden nicht verfälscht Da kann man zaubern und die haben mit Nano Banana weggefegt.
Absolut. Und ChatGPT sieht auch so aus, ob sie unter Druck sind. Sie wollen ja ein IPO machen. Die haben auch ChatGPT 5.5 gelauncht gestern. Ist auch nach allen Leaderboards das dominanteste Modell zurzeit. Was das in der Praxis bedeutet, werden wir noch sehen, weil die Benchmarks sind nicht mehr das, was sie mal waren. Sieht aber vielversprechend aus. Ich wollte ChatGPT 5.5 jetzt auch heute Morgen. OpenClaw, mein Mainagent, damit verknüpfen, das ging noch nicht. Mal sehen, ob nach unserem Podcast das möglich sein wird, dann kann ich nächstes Mal ein bisschen mehr darüber erzählen, wie sich das neue Modell da tut.
Dann ChatGPT nochmal, also das Thema wird jetzt schon ein startet Ads. Das, was wir jetzt erst mal gesehen haben, die Click-Preise sind ziemlich teuer. Da meckern schon manche. Es fängt bei zwei, drei Dollar an. Das wird noch spannend zu beobachten, wie das skaliert. Was wir wissen, da gibt es eine Einigung, dass die Conversion-Rates der Besucher über Large Language Models höher sind als über klassische Suche. Das macht das Ding auch wert, bisschen mehr für einen Klick zu bezahlen. Und Chinesen, geben auch keine Ruhe, DeepSeek 4.0 ist gelauncht wurden. War das heute oder gestern? Ist auch frisch. 24 Stunden.
RaoulZumindest habe ich heute davon gelesen, aber kann natürlich irgendwann, gestern 23.30 Uhr deutscher Zeit, sein.
SebastjanDie Intelligenz wird langsam zu Commodity und derjenige gewinnt, einen besseren Frame hat. Das ist auch eine perfekte Brücke zu Claude Design. Das ist auch diese Woche gelauncht wurden. Da habe ich super viel Positives drüber gehört. Es ist einfach zu bedienen. Selber noch nicht ausprobiert und das ist das, was mich am meisten abfuckt. Weil es einfach so...
RaoulDarfst du, darfst du, darfst du. Das ist ab 18. 18 plus dieser Podcast.
SebastjanWas soll denn da schon nicht passen? Ich weiß nicht, ob ihr das auch schon benutzt habt, aber ich freue mich darauf, eine halbe Stunde Zeit zu nehmen und zu gucken, ob das in der Tat so geil ist, die Community darüber berichtet.
OguzhanMir hat es noch nicht so gefallen, wenn ich es so einhasse. Die Ergebnisse waren okay, aber jetzt nicht so.
RaoulAlso das ist die Überleitung. Wir gesagt, wir führen einen Bereich in diesem Podcast ein. Shiny Object. Das ist mein Shiny Object of the Week. Natürlich habe ich mir relativ nicht sofort, weil ich eben wie gesagt in Spanien war, am Dienstag glaube ich, habe ich mir das sofort angeguckt. Ich hatte auch direkt einen Use Case. hat sich auch sehr gut eingebettet in die Themen, an denen ich gerade arbeite, Asset Generation zu automatisieren, intern viel mit Visuals arbeiten. Auch das Thema Design Frameworks zu erarbeiten, auch für unsere Tools.
Von dem habe ich mir gleich angeguckt und muss auch ehrlich gesagt sagen, ich bin so mittelmäßig begeistert. Das hat er die Riesenrunde gemacht. Figma ist tot und Canva ist tot und, und. Neben dem, dass Canva, glaube ich, offizieller Partner von Claude Design ist. Was ganz cool ist, die Design Systems zu entwerfen. Das funktioniert ganz gut, dass man da was Einheitliches hat, was man dann auch als Skill nutzen kann. Die anderen Sachen, die ich probiert habe. haben so semi gut funktioniert. Also die Designs von Applications sahen immer noch sehr AI-lastig aus.
Also da hat Gemini meiner Meinung nach immer noch die Nase vorn vor Claude. Was einfach das Basisdesign angeht, was sie produzieren. Und dann habe ich einfach mal probiert, eine Präsentation zu erstellen. Weil das auch ein Thema, an dem wir schon intern gearbeitet haben. Und ich habe dem wirklich sehr, sehr guten Input gegeben, weil das ganze Designsystem habe ich schon die letzten Wochen entworfen. Und der Output war sehr ernüchternd. Also sehr, sehr viele Slides hat er generiert, wo dann quasi der Text gar nicht auf den Slides drauf war.
Du konntest dann als PowerPoint exportieren. dann halt so in der Interaktion, die Fragen, er gestellt hat, welche Arten von Slides möchtest du einfach, wie willst das aufbauen und so war das sehr gut. Von dem her hatte ich hohe Erwartungen an den Output. Den Output, den ich dann gesehen habe, war ich eher so mittelbegeistert, weil da eben einfach vieles noch nicht gepasst hat. Also so komplette PowerPoint-Decks kann der meiner Meinung nach noch nicht in wirklich guter Form. Aber es ist ein vielversprechendes Tool. Meiner Meinung nach macht Anthropic gerade ein bisschen zu viel gleichzeitig. Und ein bisschen zu viel halbherzig.
OguzhanDa hab ich auch das Gefühl, dass die LLMs, die Anbieter dort irgendwie, die riechen ja schon, wer was wann irgendwann published und dann geraten in den Druck und sagen, wir müssen auch irgendwas publishen, irgendwas. Auch wenn es nicht fertig ist, wir auch was raus, weil wir auch in den News sind. Da haben sich irgendwie ChatGPT oder Gemini die News überlagert. Jetzt hat der ChatGPT einiges rausgehauen. Jetzt ist die Frage, wann legt jetzt Gemini wieder nach, mit Nano Banana, was auch immer. noch mal mit dem nächsten Ding etc. Oft auch leider als Sachen, die vielleicht noch nicht zu 100 Prozent ausgereift sind irgendwie.
Sebastjanfühlt sich schnell zusammen nach Vibe-Coded an.
RaoulJa, ich meine, das was Oguzhan sagt, die taktieren das schon echt viel miteinander. Gestern nach dem ChatGPT 5.5 rauskamen, hat dann Claude plötzlich einen Blogpost veröffentlicht, wo sie drüber geschrieben haben,
OguzhanAls hätte ich das gemacht.
RaoulWelche Bugs Sie in den letzten Monaten hatten bei Claude Code und bei Claude Cowork, weil natürlich das war ja auch schon Thema in unseren Episoden davor, dass die Qualität da eigentlich merklich nach unten gegangen ist. Jeder der das im Daily Business genutzt hat, hat das einfach echt gemerkt. Und da sind sie darauf eingegangen, welche Bugs sie hatten, was sie gemacht haben, um diese Bugs zu fixen. quasi darauf reagiert, unser Modell ist jetzt wieder auf dem Niveau wie davor. Da kannst du natürlich schon die Frage stellen, wie viel da Zufall ist und wie viel da Taktiererei mit dem Timing und auch Taktiererei mit der Qualitätssteuerung ist. Ich glaube, die testen extrem viel einfach auch aus.
SebastjanEs ist viel, viel, viel los. Und leider sind wir manchmal nur Versuchskaninchen und nicht die, davon profitieren. Hoffentlich ändert sich das auch bald. Aber jetzt steigen wir auf das andere Thema. Und das ist unser Fokusthema heute, über das ich euch heute entertainen werde. Es hat auch was mit ChatGPT zu tun, aber nicht direkt. Wir reden heute über OpenClaw. und zwar OpenClaw in E-Commerce, für KI im Marketing. Ich bin derjenige bei uns in Buzzmatic der sich tiefsten und am längsten damit beschäftigt. Und ich wollte für unsere Zuschauer, Zuhörer ein bisschen anreißen, was OpenClaw so aus unserer eigenen Erfahrung macht, machen könnte, wo sind die Vorteile, was sind die Grenzen und ob man sich damit beschäftigen sollte.
Ich weiß, meine beiden Kollegen werden ganz viel dazu sagen können, weil Die sind eher Anthropic-Claude-Befürworter und da gibt es bestimmt noch viel, was wir ausdiskutieren können. Aber was ist eigentlich OpenClaw? OpenClaw ist nichts anderes als ein Harness, also ein Agentic Workflow, an dem man bestimmte Diversen, egal welchen Large-Language Models, anknüpfen kann und damit viele Aufgaben automatisieren kann. Weil jeder kennt ChatGPT oder benutzt ChatGPT oder Copilot und die meisten heutzutage nutzen Large Language Models immer noch als One-Shot Prompting Modelle und beschäftigen sich sehr stark mit diesen Einpromptungen und versuchen damit die Ergebnisse zu optimieren.
Aber OpenClaw ist ein agentiges System. der wie dein Mitarbeiter funktioniert, regelmäßige Aufgaben für dich übernimmt, wo du mehrere Mitarbeiter auch erstellen kannst, die sich dann miteinander auch Aufgaben hin und her liefern oder an Ergebnisse des anderen Agenten aufbauen. Das ist eine andere Qualität, die man mit so einem System bekommt. Was heißt das konkret? Ein System wie OpenClaw, aber nicht nur OpenClaw, aber weil wir heute über OpenClaw reden, kann einen Browser bedienen, kann deine E-Mails lesen, kann Preisänderungen verfolgen bei der Konkurrenz, E-Mail-Listen einpflegen, sich mit unterschiedlichen diversen Tools connecten und mit denen sprechen und sich Informationen rauszuholen oder Informationen dahin zu liefern.
Und das ist OpenClaw. Es ist ein Open Source Agenten-Framework. Und der Unterschied ist, dass es kein passiver Chatbot ist, der beliebige Large Language Models oder sogar lokale Modelle, wo man nur den Strom bezahlt, um diverse Aktionen auf deinem System aufzuführen. Was ist ein Keyfeature, heutzutage auch insbesondere in Europa und in Deutschland wichtig ist, der läuft lokal. Also der wird lokal installiert. Bleibt auf deinem Rechner, auf deinem Server, Also schiebt keine Daten jetzt per se in irgendeinen Cloud, der nicht GDPR- oder DSGVO-konform ist. Das macht eben auch interessant für viele E-Commerce Anwendungen, weil damit kann man sich auch schon gut schützen.
Wir werden auch noch zu den Gefahren kommen, wo man das ganze System auch aushebeln kann, aber erstmal ist das schon ein Vorteil. Und die Browser Automation, also wir kennen uns auch im Online Marketing, wir sind ganz viel am rumschaunen, rumklicken, entweder sich Konkurrenz anzuschauen, Inspiration zu holen, Listen zusammen zu scrapen, das kann man alles mit so einem System wie OpenClaw automatisieren. Was auch sehr spannend ist bei so einem agentigen Workflow, was man bei Single Shot Large Language Models nicht hat, ist oder noch nicht so ausgeprägt hat, dass man da diverse Memories anschalten kann oder konfigurieren kann.
Also die Agenten merken sich deren Arbeit, die speichern die Arbeit, fassen die Arbeit zusammen und können sich am nächsten Tag oder beim nächsten Job dran erinnern. was Sie vorher gemacht haben oder was für Sie wichtig war. Das hört sich jetzt erstmal super und einfach an. Das ist aber noch nicht so wie aus einem Guss. Man muss da noch sehr viel selber dran schrauben, dass man das so qualitativ hochwertig hinbekommt. Aber das geht.
RaoulFrage Sebastjan Wer jetzt zuerst? Oguzhan Oguzhan, rein. Dass ich dir den Vortritt lasse.
SebastjanGena!
OguzhanIst das gesamte System auch performant und schnell oder ist das so ein Ding, was wirklich irgendwie in kleineren Batches nur funktioniert und es ist lokal etc. Also kannst du damit größere Aufgaben auch abarbeiten oder läuft dir das Step by Step dann immer durch?
SebastjanJa, das einzige, was dieses Modell oder die Agenten davon abhält, schneller zu arbeiten, sind die Begrenzungen der Large Language Models selber. wenn man, das hängt davon ab, wie viele Tokens du in Input und Output verarbeiten kannst, aber das hat jetzt nichts mit dem Modell, mit dem OpenClaw zu tun. Dieses Problem, wir so überall haben. Die meisten Agenten und Cronjobs, du da... erstellst, da sind ja Python-Scripten und die laufen ja in Millisekunden. Das ist superskalierbar. Das ist echt superskalierbar. Ich habe hier eine Maschine mit 32 GB RAM und die ist erst ans Schwitzen gekommen, wo ich an einem Tag 300.000 PDFs bearbeiten wollte. und nicht mal da habe ich sie in die Knie gezwungen. Also man kann echt viele Sachen sehr schnell machen. Performance ist da kein Thema. Es gibt eher andere Themen, weil das Ding so skalierbar ist, weil du auf einmal 20 Agenten erstellen kannst, dass du schnell auch sehr viele Kosten verursachst mit Tokens, wenn du sie mit forscherlicher Intelligenz wie mit Claude verknüpfst.
RaoulDas wäre eine meiner Fragen gewesen, ich habe noch eine andere. Fangen wir damit an. Wie viel Geld musst du da einplanen? Wenn du jetzt sagst, bist ein mittleres E-Commerce für einen Mitarbeiter, der das nutzt. Wie viel Geld solltest du da Monat einplanen, wenn du auch vernünftige Models nutzen möchtest?
Sebastjansage es wieso. das, das ist jetzt aus meiner eigenen Erfahrung, um regelmäßig Konkurrenz zu checken, E-Mails zu prüfen, um 1000 Texte im Monat, sei es für die Webseite erstellen oder auf der Webseite updaten, sich mit CMS zu verknüpfen, kommt man mit einem 100-Euro-Plan von ChatGPT gut durch. Sobald man aber lokale Datenbanken erstellen will, wo man API-Calls mit Embedding Models machen muss oder wenn man das programmieren will mit Anthropic, wir wissen alle, dass die API-Calls für Anthropic sauteuer sind, kommt man da in eine andere Liga. Aber heute reden wir über das, was man in einem Tag aufstellen könnte, theoretisch mit OpenClaw und man sofort unterwegs ist, das kostet nicht viel, weil man OpenClaw heute mit dem OAuth-Plan von ChatGPT gut verknüpfen kann und das läuft prima.
RaoulFrage, wie bedienst du das Ganze? Das hat ja sehr, sehr eine hohe Popularität bekommen, dadurch, dass du halt dieses continuously running hattest, dass du selbst gelernt hast und dass du insbesondere halt das Ganze mit deinem Smartphone über Telegram verbinden konntest. Ist das die Form, wie du das benutzt oder ist es, dass du sagst, du arbeitest da primär im Interface von OpenClaw dann?
SebastjanDas Interface von OpenClaw ist viel besser geworden. Vor zwei, drei Monaten wäre ich sofort damit gestartet. Aber ich bediene den OpenClaw über Discord. Discord ist auch sehr gut geeignet für solche... Agentic Harnesses. da hat man seinen Hauptagenten, der auch die beste Intelligenz bekommen sollte und der steuert alles und einzelne Channels sowie einzelne Slack-Channels oder was man von allen anderen Tools kennt.
RaoulMhm.
Sebastjansind dann dediziert für die Subagenten, die der Hauptagent kontrolliert, steuert, prüft und den Arbeit zusammenfasst oder sogar zurück spielt, weil seine Intelligenz erscheint, um die Lower Intelligence von anderen Agenten zu prüfen.
RaoulDas sollte es vielleicht noch mal bisschen erklären, was ein Hauptagent, ein Subagent ist. Ich glaube, die Zuhörerschaft verteilt sich wahrscheinlich so bisschen von Leuten, für die das Tagesgeschäft ist und für Leute, das vielleicht das erste Mal hören.
SebastjanJa, sehr gerne. Wir können ja auch ein konkretes Beispiel nehmen, wie wir zum Beispiel Konkurrenzmonitoring automatisieren wurden. Erstmal hat man seinen primären Agenten, sagen wir ihm Bruno, das ist in der Tat der Name meines Agentens, der hat OpenClaw, mein Agent hat ChatGPT 5.4 als die Intelligenz dahinter. Und was macht man da? Dieser Agent ist dein Ansprechpartner, der ist der Schlauste, der dir hilft, Konkurrenzmonitoring aufzustellen, so wie du es haben willst. Es ist ja nicht so, als ob du schon einen fertigen Plan vorher haben musstest, das aufzustellen, sondern das Schöne bei solchen Systemen, die OpenClaw ist, die helfen dir, sie selbst aufzustellen.
Da sind meine Konkurrenten, da sind die Webseiten von denen, da sind Produkte, ich gerne checken wollen würde. Und bitte mach das einmal pro Tag, speichere das in einer Tabelle. Und dann sagt der Bruno, dein Hauptagent, kein Thema. Ich erstelle jetzt einen Subagenten als ein Cronjob, regelmäßige Aufgabe, die einmal am Tag das macht. Super. Dann wirst du aber mit den Daten auch was anderes machen. Sonst hast du nur Daten in irgendeinem Excel-File. Dann sagst du deinem Hauptagenten, ich möchte aber benachrichtigt werden, wenn die Konkurrenz, wenn zwei von 20 Konkurrenten die Preise in dieser Woche angehoben haben oder verändert haben.
Dann sagt der Bruno, gut, kein Thema. Erstellt einen zweiten Agenten, der darauf wartet auf die Ergebnisse des ersten. Dann geht selber in diese Excel-Datei, hat eine andere Intelligenz dahinter, vergleicht die Daten und schreibt mir E-Mail mit einem Alert, hey, in dieser Tabelle habe ich das rausgefunden, du solltest dir das anschauen. Das wäre jetzt ein sehr einfacher drei-Agenten-Setup und OpenClaw, dein Hauptagent, hilft dir das selber aufzubauen, so dass es halt mit dem harness von OpenClaw auch super funktioniert.
RaoulDie ganzen Integrationen, von denen du sprichst. Google Sheets, E-Mail. Das sind alles so native One-Click-Geschichten, dass du sagst, hier, OAuth und fertig. Oder musst du dir das alles quasi selber einrichten? Dass du dir deine eigenen OAuth-Zugänge, oder dass du dir deine eigenen Screens erstellst, Projekte erstellst, wie läuft das?
Sebastjanist einfacher als man sich denkt, weil die Intelligenz weiß ja, was sie braucht und sie leitet dich auch dadurch. Das höchste der Gefühle ist, du musst dir einen API besorgen für einen Dienst, der dann entweder crawlt oder mit irgendeinem anderen, mit einem Excel-Sheet redet. Wenn du das über API machen könntest, kannst du das auch direkt über Python Script machen. Das sagt dir aber alles der Agent. Und das ist auch das Schöne dabei, wenn du sagst, ich habe so eine Herausforderung, ich möchte das machen, bitte gib mir die Option, schlage mir die Option, womit kann ich das am günstigsten machen, womit kann ich das am sichersten machen und was brauchst du von mir? Also die technische Affinität besteht bei so einem Prozess jetzt hier erstmal, um einfach das Konstrukt zu verstehen. Dass du einen Agenten hast, der deinen Brain hat und die anderen sind eigentlich am meisten nur Cron-Jobs. Und der Rest entsteht in der Diskussion. Du kannst dir natürlich auch fertige Skills herunterladen aus unterschiedlichen Portalen. Da muss man aber sehr vorsichtig sein, weil viele davon sind infiziert mit irgendwelchen Prompt Injections, die dann das Ding sehr gefährlich machen.
RaoulIch habe mir für mein harness, bis auf ein oder zwei Skills, mittlerweile 150 alle selber gebaut. Nicht nur aus dem Grund, dass du weißt nicht, da irgendwelche Injections drin sind, sondern einfach auch, du sagst, ich mache mir die, wie ich sie möchte. Wie sie für unseren Use-Case sinnvoll sind. Wahrscheinlich ist das da ähnlich, dass du sagst, irgendwelche Sachen runterladen, da kann man sich dran inspirieren, aber am Ende ist das ein super individuelles Thema.
SebastjanGanz genau und die zu checken ist ja auch einfach. Der Fehler, den man nicht machen sollte, direkt dein Skill zu integrieren. Wenn du ein Skill sehr gut befindest und der ist aber zu lang und willst jetzt nicht jede einzelne Zeile prüfen, dann sagst deinem Agenten, bevor du irgendwas damit machst, check das bitte, ob er erstmal sauber ist, ob ich das machen sollte und passe das an meinen Workflow an. Also wenn ich heute eine Taktik für immer und ewig begraben müsste, wäre es ein manuelles Konkurrenzmonitor. Das macht keinen Sinn mehr. Die Agenten sind schneller, die sind fleißiger und wem macht so eine Arbeit auch schon Spaß in Online Marketing?
RaoulMeine andere Frage. Wie würdest du das operativ in einem E-Commerce-Business einsetzen? Nimm jetzt mal einfach hypothetisch deinen mittelgroßen E-Commerce mit 50 bis 200 Mitarbeitern. Wie würde so ein Unternehmen OpenClaw effizient einsetzen? Werde eine Person verantwortlich, kannst du da mehrere Personen Zugriff drauf geben? Wie sicherst du dich entsprechend ab? Kannst du so einem System Zugriff auf deinen Production CMS geben? Oder ist das was, was für Kleinunternehmen aktuell geeignet ist, für isolierte Prozesse geeignet? Wo siehst du die Majority von diesem Tool?
SebastjanErstmal für kleinere Aufgaben, aber nicht weil OpenClaw das nicht konnte, sondern weil man sau viel Wissen braucht, dieses Konstrukt sicher aufzubauen. Das ist nicht ohne. OpenClaw ist ein gefährlich mächtiges Tool, aber in falschen, unerfahrenen Händen ist ja auch gef... sehr sehr sehr gefährlich, nicht nur gefährlich mächtig, sondern auch gefährlich. Heutzutage, das entwickelt sich aber bei allen. Wir sehen, dass Google voran mit Enterprise abgeschirmten Lösungen für Automatisierung, Cloud Code sowieso. Aber es gibt noch keine Systeme, die man einfach über ein großes E-Commerce aus der Box drüber stülpen könnte und sagen könnte, jetzt könnt ihr euch selbst dabei helfen, die Prozesse zu automatisieren.
Da kommen wir dann ins Spiel, weil man muss sich tagtäglich damit beschäftigen. Wir können das bei uns als Agentur lokal abschirmen, so aufstellen, dass das Ding das macht, was man haben will, ohne dass es irgendwo rumläuft und Unsinn betreibt. Und wir liefern dann nur die Ergebnisse an das E-Commerce Unternehmen. Soweit ist es halt noch nicht, dass das als fertige Lösung für große E-Commerce Unternehmen gesehen wurde. Aber für einzelne Abteilungen, für einzelne Prozesse zu optimieren, schneller zu machen, ist das super. Und das gibt auch den Mitarbeitern ein Gefühl, wo die Reise hingeht. Und ja, dass man sich überhaupt schon nach ein bisschen der Zukunft heute beschäftigt.
OguzhanJa, sehe ich auch so. Ich glaube nicht, dass du ein System installieren kannst und sagen kannst, so jetzt haben alle Zugriff drauf und jeder macht alles. Aber abteilungsweise abgespeckt, quasi keine Ahnung, wenn du eine sehr Abteilung, PPC-Abteilung hast, das sind für die Crash-Deads, die Themen nutzen die Analyse der Daten, dass sie das dafür nutzen, speziell für den einzelnen Bereich, das dann umsetzen. Das kann ich mir vorstellen.
RaoulOguzhan abgeschnitten, oder Sebastjan du hörst mich noch. Dann übernehmen wir besser mal kurz. ist denn so für dich der mächtigste Use Case? Konkurrenz Monitoring ist ein interessanter Use Case im E-Commerce, aber wo sagst du, da ist richtig Musik drin.
OguzhanIch glaube auch nicht, dass du einem die Macht geben kannst wie ein Geschäftsführer unterwegs zu sein überall.
SebastjanIch habe zwei Cases, weil das sind die, bei denen ich auch am meisten Blut geleckt habe. kann das auch gerne so sagen. Mit OpenClaw für ein Projekt gerade steuere ich 100 unterschiedliche Domains. Und für die öffentlichen da mehr als 1000 Artikel SEO-optimiert, GEO-optimiert und gut recherchiert und humanisiert pro Woche. Das wäre undenkbar noch vor der Ära von OpenClaw, als eine Person zu machen, das auch noch mit meinen limitierten Ressourcen. Das ist einfach beeindruckend. Und das zweite Thema, was schon länger möglich ist, aber erstmal haben OpenClaw und ähnliche Geschichten das eher so präsent gemacht. Bewahrt eure Mitarbeiter vor dem CMS. Es macht keinen Sinn, dass wir hochbezahlte, hochmotivierte, fähige Marketing-Experten haben, die sich pro Woche 3-4 Stunden damit beschäftigen, irgendwelche Inhalte in den CMS reinzutippen, reinzupasten, um am Ende zu einer Landing-Page zu kommen. Und das war's. Das wären meine zwei Highlights.
RaoulJa, das letzte, ich meine, wir sammeln ja Ideen zukünftige Episoden. Und das ist ein Thema, das jetzt in vielen Kundengesprächen bei mir auch aufkam, ist das Thema, wie machst du eine Website, ein CMS Agentic Ready? Da sind ja viele Schritte dazu. Aber das ist so absolut notwendig, dass das halt auch was ... was über Schnittstellen bedienbar ist, wo du Content reinkriegst, wo Content aktualisiert kriegst, wo du Webhooks hast. Sachen, an die du halt solche Systeme anknüpfen kannst. Ich glaube, im Jahr unterhalten wir uns vielleicht über andere Systeme. Die Chance ist relativ gut, aber das ist halt, glaube ich, was nicht weggeht. Würde ich mir auf die Fahne schreiben, das mal vorzubereiten für eine der nächsten Episoden.
SebastjanLass einfach die KI die Klicks machen, für die ihr zu schade seid. Und das kann man sehr schnell umsetzen. Ja, wir schon. Das habe ich für andere gesagt. Nicht uns.
OguzhanDas war's Wir haben ja Projekt laufen, wir aktuell schon im CMS über 1000 Landing-Pages angelegt haben.
RaoulJa, Urs, an deine Internetverbindung ist irgendwie so Vorkriegszeit, Alter. Du rufst jetzt erstmal einen Techniker von 1&1 an, kaufst eine größere Antenne, ein Repeater, ein WLAN-Kabel.
SebastjanOder du installierst dir auch OpenClaw, der löst ein Problem mit der Kamera und Verbindung.
RaoulOder was anderes.
OguzhanOder anderes. Anderes ist immer die Lösung für alles.
SebastjanWas wolltest du sagen, Oguzhan? Du wolltest was sagen, Oguzhan.
Oguzhanhoffe, die Leitung bleibt. Ja, es sagte ja, haben ja gerade genau dieses CMS-Thema mit 1000 Landing-Pages, die wir natürlich nicht manuell da reingepackt haben, sondern wir haben den Content gedividen lassen oder schreiben lassen, dann den Content reingebracht, das HTML entsprechend formatiert, CTA rein, Bilder, Audio, Tabellen, komplettes CSS mit Hilfe von Claude, VibeCoded. Wir haben ein System gebaut, mit dem man Sogar Tracking aufsetzen kann, mit Google Analytics verknüpfen kann, mit GTM, alles Dinge wo du halt früher sehr viel rumklicken musstest und so weiter. Das geht mittlerweile schon recht gut, aber du musst halt geübt sein und Profi sein in der Bedienung dieser KI, der Tools die du hast.
Also es geht nicht so, dass du einfach in den Chat reingehst oder irgendwas rein haust und sagst jetzt mach mal. So wird es nicht funktionieren. Da wird es noch... Da brauchen wir viele Learnings, vor allen Dingen, auch effizient unterwegs zu sein, was diese Systeme alle immer gerne machen ist, die kommen auf ein Problem, lösen das Problem mit einem Skript. Beim dritten Mal kommen sie wieder auf das gleiche Problem und anstatt sich zu erinnern, was beim letzten Mal gewesen ist, machen die wieder einen Skript, lösen das Problem wieder und dann eine Woche später wieder und dann irgendwann hast du dann nur noch 1000 Dateien, Skripte, Workarounds liegen. die das ganze System lahmlegen irgendwann. Das lernen wir alles unterwegs dann.
RaoulBy the way, what a bit of... Wenn du das sagst, Seb, hast du mal mit Hermes Agent rumgespielt wird. Das ist ja genauso der USP von dem Hermes Agent. Was genau sagt, ich selbstlernt in der Hinsicht, dass ich genau diese Fehler, ich mache, dann auch gleichzeitig meine Skills permanent verbessern. Das ist auch was, was ich übrigens in mein System eingebaut habe, aber noch nicht komplett automatisiert. Also immer noch auf, will ich jetzt verbessern?
SebastjanJa,
Raouloder nicht, dokumentier das und du kannst dann Bescheid geben. Aber Hermes macht das ja, glaube ich, voll automatisiert, wenn ich es richtig verstehe.
Sebastjander macht das voll automatisiert, aber es ist noch nicht das Gelbe vom Ei. Was ein Problem, das ich damit hatte, ist, wenn du irgendwas baust und total sicher bist, dass es funktioniert und der lernt dann auch dazu und sagt, ja geil, nächstes Mal machen wir das gleiche und nächstes Mal verändert sich irgendwas. Irgendeine neue Strategie, irgendein neues Skill, irgendein neues Projekt oder das alte, so updaten, der hat das aber schon gelernt, dass eigentlich das das Beste war, was er bisher gemacht hat. Dann ihm beizubringen, dass alles was er so gemerkt hat und in einem Skill eingebaut hat, egal welches Skill dann zu verändern, dann kommt man in eine Schleife. Ich habe ihn jetzt nicht für ein Kundenprojekt noch eingesetzt. Aber wie du gesagt hast, kann so ein Selbst-Learning, Selbstverfeinerungskills für Skills auch bei jedem Agenten bauen. Es ist jetzt nicht so, als ob das ein Zauber wäre. Bei Hermes läuft das automatisch, bei OpenClaw und bei den anderen muss man das noch ausdrücklich einbauen. Bitte optimiere jetzt das bestehende Skill mit dem, was wir gerade herausgefunden haben.
RaoulNö,
SebastjanDas kann man auch ein bisschen automatisieren, aber die Unterschiede sind jetzt nicht so groß. Ich würde jetzt noch nicht oder auch nicht aus OpenClaw umsteigen, weil OpenClaw ist ja schon irgendwie auch Industriestandard. arbeiten ja hunderte Leute da dran. Es ist von ChatGPT, es fünf Releases pro Woche rausgebracht. Dann kauft man so einen, das ist ja kostenlos, aber man bekommt da so einen guten alten Volkswagen anstatt irgendwas, was vielleicht nach der Ablaufe der Garantie auseinanderfällt.
RaoulFußball und Autos, da holst wieder die Massen mit ab.
SebastjanHahaha, perfekt! Und bald sind wir auch bei 90 Minuten, obwohl wir uns noch 20, nein, bei 35 Minuten, den müssen wir auch beobachten. Wir haben ja auch alle Themen durch jetzt erstmal an der Oberfläche. Jungs, wollen wir noch was anreißen oder schließen wir die Runde für heute?
RaoulBevor es ins Elfmeterschießen geht.
OguzhanWir müssen ja noch ein Special machen, wenn die WM losgeht. Da müssen wir uns ein paar Themen überlegen.
SebastjanDann machen wir ein Special. Ach, in Slowenien, wo mitgekickt ist, so ein Nationalfeiertag. Wir sind eigentlich nur bei Skifahren und Schneesport gut. Okay, und Dončić haben wir auch noch. Basketball. Okay.
RaoulIch krieg Slowenien mit, ne? Passgebad mittlerweile okay.
SebastjanVielen lieben Dank Jungs und an alle, Geo, SEO, KI im Marketing-Fans sind da draußen. Bitte abonniert unser Channel, besucht unsere monatliche Rise and Rank Veranstaltung in unserer Office in Berlin. Wir sehen uns hoffentlich nächste Woche. Danke.
RaoulCool! Peace out.

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64 Prozent der Online-Shopper nutzen KI beim Einkaufen. In den Analytics vieler Shops kommt trotzdem weniger als ein Prozent Traffic daraus. Wie beides gleichzeitig stimmen kann, klären Raoul, Oguzhan und Sebastjan in dieser Folge. Sie sprechen über Sichtbarkeit, Citations und Sentiment und zeigen, was das für Messung und Budget bedeutet. Am Ende sortiert das Spiel „Ship it oder Skip it“, welche Maßnahmen sich jetzt lohnen.

Drei Männer stehen nebeneinander vor einer weißen Wand

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